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Nachdem die Firma Sunbeam zunächst Fahrräder in Wolverhampten herstellte, folgte 1899 der erste vierrädrige Prototyp, den John Marston, der Firmengründer, auf die Räder stellte. Sunbeam sorgte die nächsten Jahrzehnte mit einigen Rekordfahrten und Siegen bei Langstrecken- und Grand-Prix-Rennen für Schlagzeilen. In den zwanziger Jahren war Sunbeam ein Teil des Konzerns Sunbeam-Talbot-Darracq (STD). Die Erfolgsstory auf den Rennstrecken ging weiter, bis 1935 Sunbeam von der im Großraum Coventry angesiedelten Rootes-Gruppe übernommen wurde. Der Name Sunbeam verschwand für einige Zeit.
Zu der Rootes-Gruppe zählten auch Hillman, Humber und Singer.
1938 tauchte der Name Sunbeam in Verbindung mit dem (britischem, nicht französischem)
Talbot (weiße schlanke Jagdhundrasse) wieder auf. 1948 begann die Automarke mit dem Sunbeam-Talbot 80  und später mit Sunbeam-Talbot 90 wieder Automobilgeschichte zu schreiben. Erst 1953 als die Alpine-Aera begann, stand in der Modellbezeichnung wieder der Name Sunbeam für sich und für sportliche Automobile.  1955 wurde dann die Firmennamenstrennung vollzogen um eine Verwechslung mit der französischen Marke Talbot zu vermeiden. 1955 kam der Rapier (Degen), erster Sunbeam mit selbsttragender Karosserie, dem 1959 der Alpine  (Harrington) folgte. Nach unzähligen Rallye-Erfolgen, kam 1964 ein 160 PS starker Sunbeam Tiger 
(Sunbeam 260), den es ab 1967 mit 200 PS gab, als Bereicherung der Produktpalette hinzu.
Es gab in den 60er auch Modelle wie den Sunbeam Venezia, Sunbeam Imp (Chamois), Sunbeam Hunter, Sceptro, Stiletto, Carlifornien und Minx.
Mitte der sechziger Jahre nahm der Chrysler-Konzern schon starken Einfluss auf Sunbeam. 1970 wurde dann der Übergang in den Chrysler-Konzern vollzogen und das Ende von Sunbeam besiegelt.
 (Ergänzungen und Berichtigungen mit Quellenangabe erwünscht)
 
Sunbeam Alpine Historie
hier klicken ...nach Fahrgestellnummern Sunbeam_Alpine_Produktion1.doc


 

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